Nationalratswahlen
Kandidaten St.Gallen
Stefan Millius WOHNORT:Au SGJAHRGANG:1972BERUF:Journalist
In den vergangenen Jahren wurden Verfassung, Grund- und Freiheitsrechte zahllose Male mit den Füssen getreten. Die dauernde Ergreifung des Notrechts hebelt die demokratischen Abläufe aus. Ein Schuldenberg, ruinierte Existenzen, Bildungsrückstand, psychische Erkrankungen, Diskriminerung Andersdenkender und eine tiefe Spaltung der Gesellschaft sind das Ergebnis dieser verfehlten Politik.
Die Bundesversammlung hat das alles praktisch ohne Gegenwehr zugelassen. Wir brauchen kritische, hartnäckige und mutige Kräfte im Parlament, die sich als Sprachrohr der Bevölkerung verstehen und deren Interessen ohne Rücksicht auf die eigene Karriere vertreten.
Patrick Jetzer WOHNORT:Bächli (Hemberg)JAHRGANG:1971BERUF:Edelmetall Händler
Die Entscheidungskompetenzen werden seit Jahrzehnten immer weiter von den einzelnen Menschen entfernt, auf immer höhere und weiter entfernte übergeordnete Instanzen. Die verfassungsmässige Subsidiarität ist zur Farce geworden. Zusätzlich erleben wir, wie zunehmend mit Notrecht agiert wird, da die Regierenden sich nicht einmal an die selbst geschaffenen Gesetze halten mögen.
Die Politik agiert in einer Art und Weise, welche Zwänge und das Entscheiden über unsere Köpfe – scheinbar – zunehmend notwendig machen.
Beispiele dafür sind:
- eine Staatsverschuldung, die immer höhere Steuern und Gebühren erfordert
- ein Gesundheitssystem, das automatisch zu explodierenden Kosten führt
- ein Pensionskassensystem, dessen Vermögen durch Inflation und Wirtschaftsabschwung weggefressen wird und das deshalb durch immer weitere Lohneinlagen, sinkende Verzinsung und Umwandlungssätze brilliert.
Ramon Rüegg WOHNORT:StaadJAHRGANG:1988BERUF:Fotograf, Security
In den letzten Jahren wurden die Menschen und ihre Bürgerrechte mit Füssen getreten. Immer mehr wird wieder von oben nach unten regiert, zum Teil mit Riesenlobbys im Rücken. Politiker stellen sich heraus als «Ämtchenjäger». Das alles hat Auswüchse verursacht, die man mit der Wahl für Aufrecht verhindern kann. Es braucht wieder Politiker, die den Schwachen im Volk dienen und ihre Interessen vertreten, statt in den eigenen «Hosensack» wirtschaften.
Marianne Knüsli WOHNORT:St.GallenJAHRGANG:1954BERUF:Rentnerin
Ich setze mich ein für die folgenden Werte und Ziele:
- Neutralität, Freiheitsrechte und Selbstbestimmung müssen wieder hergestellt werden. Schutz unserer Kinder in den Kindergärten und Schulen vor dem Genderwahnsinn.
- Keine Notrechte und vor allem der Lobbyismus in der Politik muss abgeschafft werden.
- Rechte dürfen an keinerlei internationalen Institutionen abgegeben werden.
- Austritt aus der WHO.
- Aufhebung der Immunität und Steuerbefreiung von der WHO, dem GAVI, dem WEF und den NGO’s in der Schweiz.
- Die Schweiz darf sich nicht an Gesetze der EU annähern. Das Schweizer Volk hat am 04. März 2001 mit 76,8% bei der Volksabstimmung NEIN zur EU gesagt.
- Die Bundesverfassung der Schweiz. Eidgenossenschaft muss beim Gericht und den Behörden wieder zu 100% angewandt werden.
- Politische Entscheidungen müssen zu Gunsten der Schweizer Bevölkerung getroffen werden. Keine Diskriminierung von Andersdenkenden und keine Spaltung der Bevölkerung.
- Das Bargeld muss bleiben, die Bürger dürfen nicht gezwungen werden nur noch per Handy zu bezahlen. Das Bargeld ist Freiheit. Es darf auch keine Einführung einer digitalen ID für das Schweizer Volk geben.
- Aufhebung dieser ungerechten Sanktionen, welche nur der eigenen Wirtschaft schadet, Reduzierung der Bürokratie durch den Staat und deren Politiker.
- Das Bargeld muss bleiben, die Bürger dürfen nicht gezwungen werden, nur noch per Handy zu bezahlen. Bargeld ist Freiheit. Es darf auch keine Einführung einer digitalen ID für das Schweizer Volk geben.
- Aufhebung dieser ungerechten Sanktionen, welche nur der eigenen Wirtschaft schadet, Reduzierung der Bürokratie durch den Staat und deren Politiker.
- Kein Verbot von Verbrennungsmotoren. Strom, Gas und Lebensmittel müssen wieder bezahlbar sein.
- Verbot von Geoengineering sowie Chemtrails, welche die Menschen, die Tiere und die ganze Umwelt vergiften. Verbot von umwelt- und tierschädlichen Windrädern und flächendeckenden Solaranlagen.
- Das Versammlungsrecht muss ohne Bewilligung gegeben sein. Aufarbeitung der skandalösen Massnahmen bei der sogenannten Plandemie.
- Objektive Medienberichterstattung, welche nicht von NGO’s und der Elite bezahlt werden.
- Transparente Offenlegung von Staatsausgaben in Bern von der Politik.
- Bei Volksabstimmungen müssen in den mitgelieferten Texten ganz klare, verständlich formulierte Aussagen enthalten sein und nicht wenn so, dann so… Bei der Auszählung von Abstimmungen sollte eine Überwachung von neutralen Schweizerinnen und Schweizern gegeben sein.
Dominic Fröhlich WOHNORT:Stadt St.GallenJAHRGANG:1985BERUF:Kaufmännischer Angestellter
Die zunehmende Verschmelzung von Staats-, Medien- und Wirtschaftsmacht beobachte ich mit grosser Sorge. Politische Entscheidungen werden immer öfter zu Gunsten von Profitinteressen, anstatt zu Gunsten der Bevölkerung getroffen. Die öffentliche Meinung wird durch eine tendenziöse Berichterstattung in den Leitmedien und durch den Einfluss von sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) unterschwellig auf Kurs gebracht. Ich stehe ein für mehr Transparenz im Politbetrieb und fordere daher eine weitreichende Offenlegung der finanziellen Verstrickungen zwischen unseren Politikern und anderen Interessengruppen. Zudem ist es mir ein Anliegen, dass die Bevölkerung wieder Zugang zu objektiver und fairer Berichterstattung erhält, um sich eine wirklich eigene Meinung bilden zu können. Selbstverständlich fordere ich eine rigorose Aufarbeitung der während der Pandemie und darüber hinaus getroffenen Entscheidungen und entsprechende Massnahmen, um künftig ähnliche Szenarien verhindern zu können.
Daniel Trappitsch WOHNORT:Buchs SGJAHRGANG:1965BERUF:Unternehmer
Politik: Nicht nur eine Floskel, sondern ein erklärtes Ziel: Weniger Staat – mehr Selbstbestimmung, aber auch mehr Eigenverantwortung
Weniger Staat: Der aufgeblähte und völlig überdimensionierte Staatsapparat mit seinen wirtschaftsgesteuerten Handlangern muss stark redimensioniert und auf ein gesundes Mass reduziert werden. Die Kosten für die Bürokraten laufen aus dem Ruder. Vor allem der Sozialstaat braucht ein Schrumpfen auf ein erträgliches Niveau.
Mehr Selbstbestimmung: Leben wir wirklich in einer grossen, selbst bestimmten Freiheit, oder ist es eher ein Käfig mit mehr oder weniger unsichtbaren Gittern? Für mich ist letzteres der Fall, vor allem in Anbetracht des in den letzten drei Jahren Erlebten. Die Freiheit ist ein Scheinprodukt, da sie jederzeit – z.B. wegen eines Schnupfens – stark eingeschränkt werden kann. Es gibt Lebensbereiche, da haben die Tentakel des Staates definitiv nichts verloren.
Mehr Eigenverantwortung: Weniger Staat und mehr Selbstbestimmung funktionieren nur, wenn der Einzelne auch wieder bereit ist, mehr Verantwortung für sich, seine Familie und die Umwelt zu übernehmen. Es soll eben nicht alle Verantwortung an den Staat abgegeben werden, nur um zu hoffen, dass dieser es dann schon richten wird. Der überbordende Sozialstaat hat viele leider bequem werden lassen. Die Eigenverantwortung kann und soll verstärkt umgesetzt werden.



